AFROFICTIONAL IN[TER]VENTIONS – REVISTING THE BIGSAS FESTIVAL OF AFRICAN(-DIASPORIC) LITERATURES 2011-2013

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AFROFICTIONAL IN[TER]VENTIONS – REVISTING THE BIGSAS FESTIVAL OF AFRICAN(-DIASPORIC) LITERATURES 2011-2013

280 x 210 mm, 211 Farbabbildungen
488 Seiten, 39,80 EUR [D]
ISBN 978-3-942885-67-6 edition assemblage, 2014

Susan Arndt & Nadja Ofuatey-Alazard (Hg.)

 

Afrikanische Literaturen beschränken sich nicht allein auf den afrikanischen Kontinent. Schriftsteller*innen leben sowohl auf dem Kontinent als auch in seinen vielen Diasporas und darüber hinaus, ihre Schriften haben eine globale Agenda – ob Sie in Afrika situiert sind oder anderswo auf der Welt. So werden Grenzen von Sprachen und Nationen kontinuierlich transzendiert und Literaturen samt ihrer Poetiken und geopolitischen Stätten immer wieder neu erfunden. Darüber hinaus agieren afrikanische Literaturen in einem weiteren Rahmen fiktiver Imaginationen, Erfindungen und Interventionen, in dem verschiedene Genres in wechselseitiger Bereicherung aufeinandertreffen. Das ist AfroFiction – fiktive Imagination dies- wie jenseits des Buchdeckels. AfroFiction ist ein Schwarzer Raum, in dem fiktive Wortkunst auch auf Fotografie, Malerei, Installation, Musik und Film trifft.

Es war diese Vorstellung einer Literatur als Fiktion, die sich immer wieder neu erfindet, welche die Idee eines Festivals afrikanisch(-diasporischer) Literaturen in Bayreuth begründete. Ziel des Festivals ist die Erkundung jener babylonischen Text-, Ton- und Bilderflut afrikanischer Fiktionen und die Reflektion ihrer weltumspannenden Bewegungen/Routen jenseits von Afrika. Literatur – von Prosa bis Spoken Word – steht dabei  in einem produktiven Dialog mit   akademischen Beiträgen wie Vorträgen und Podiumsdiskussionen  sowie auch mit Kunstausstellungen, Open Air Konzerten und Filmen. Dieses Buch dokumentiert die Geschichte dieses jungen und dynamischen Festivals und seiner Façon, das lange Jahrhundert  afrofiktiver Erfindungen und Interventionen zu begleiten.

Dieses Buch vereinigt einige der vitalsten Stimmen afrikanisch(-diasporischer) Autor*innen, Musiker*innen und Künstler*innen.

Mit Beiträgen von: Ed Abbas, Anne Adams, John Akomfrah, Akala, Cristina Ali Farah, Awam Amkpa, Susan Arndt, Gabeba Baderoon, Biyi Bandele, BlaqPearl, Sabrina Brancato, Chirikure Chirikure, LaRonda Davis, Deeb, Manthia Diawara, Gina Dorcely, Philippa Ebéné, Ottmar Ette, Amy Evans, Bernadine Evaristo, Quinsy Gario/T. Martinus, Biodun Jeyifo, Philipp Khabo Köpsell, Okinba Launko, kara lynch, Lydie Moudileno, Patrice Nganang, Nadja Ofuatey-Alazard, Peggy Piesche, Mariam Popal, Olumide Popoola, Jean-Luc Raharimanana, Noah Sow, Greg Tate, Lyonel Trouillot, Sabine Vadeleux, Rinaldo Walcott, Anna Weicker, Gloria Wekker, Dirk Wiemann.

 

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